Die Marken WorkFit, Engel und Workzone werden zu einem beachtlichen Teil in Europa hergestellt. Ansonsten wird aber Vereins- und Arbeitskleidung mehrheitlich in Schwellenländern produziert. Unter welchen schwierigen Bedingungen in den Produktionsstätten teilweise gearbeitet werden muss, können wir nur erahnen. Von Kinder- und Zwangsarbeit wird immer wieder geschrieben, dies ist aber wohl nur die Spitze des Eisberges. Mitarbeiter und vor allem Mitarbeiterinnen werden ausgebeutet und haben für einen Lohn weit unter dem Existenzminimum zu arbeiten. Dies oftmals 12 Stunden am Tag oder bei Termindruck noch mehr. Arbeitssicherheit ist ein Fremdwort, was auch schon zu tragischen Ereignissen geführt hat (z.B. Brand in Nähereien ohne Notausgänge). Was zudem aus ökologischer Sicht noch alles verbrochen wird ganz zu schweigen.

Selbstverständlich können wir diese Tatsachen weder leugnen noch verändern. Wir nehmen aber unsere Verantwortung bei dem Vertrieb von Vereins- und Arbeitskleidern wahr und versuchen soweit möglich dagegen zu halten. Somit können wir Ihnen garantieren, dass alle unsere Produkte einen Mindeststandard von ethischen und ökologischen Ansprüchen erfüllen und über entsprechende Zertifikate verfügen. Einige Anbieter wie Switcher oder auch Dickies gehen sogar noch viel weiter: Jedes einzelne Textil ist nummeriert und der gesamte Produktionsprozess kann rückverfolgt werden.

Im Wissen dass unsere Produkte aus fairem Handel kommen und unter menschenwürdigen Bedingungen hergestellt werden, sind wir gerne bereit für ein T-Shirt ein paar Rappen mehr zu bezahlen und nehmen in Kauf, dass die schwere Arbeitsjacke vielleicht einen Franken teurer wird.

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen unter info@fairtex.ch